Dienstag, 10. Januar 2017

Leistungsvergleich zur Unfallversicherung


Vor etlichen Jahren stieß ich mehr zufällig auf teilweise extreme Leistungsunterschiede im wichtigsten Bestandteil einer Unfallversicherung: der Invailiditätsleistung.

Es wurde beinahe eine Leidenschaft für mich, die Höhe dieser Leistungen je nach Anbieter und Tarif zu vergleichen.
Da kommen schon mal fünfstellige Leistungsunterschiede zum Vorschein.
Und das, obwohl die Invaliditätsgrundsummen und die Progressionsstaffel nominal übereinstimmen!
Gleiche Angaben im Versicherungsschein bedeuten eben NICHT gleich Leistungen. Hier muss man wirklich ins Kleingedruckte schauen!


Ich hatte mir EXCEL-Tabellen entwickelt, um das vergleichen zu können.
Die machten aber Probleme mit Tarifanpassungen, die ja ständig kommen. Zudem können die stupiden Zahlenreihen in der Tabelle ermüdend wirken.

Daher habe ich die Vergleiche neu überarbeitet.
Zur besseren Anschaulichkeit gibt es für die Organbereiche je einen Durchschnittswert.
Alle Durchschnittswerte werden in einem Diagramm dargestellt.

Im oberen Bild sind mal einige sehr leistungsstarke Anbieter mit hervorragenden Tarifen dargestellt.

Interessant ist dabei, dass man mit speziellen Tarifen auch die Leistung speziell auf sich zuschneiden kann.
Bestes Beispiel dafür ist die "Hand" oder "Sinne" Gliedertaxe der Janitos Versicherung.
Wer für bestimmten Bereich (z. B. Hände, Arme) besonders hohe Leistungen benötigt und in anderen Bereichen nicht so sein Risiko sieht, ist mit speziell ausgrichteten Tarifen sehr gut bedient.

Ein weiteres Ergebnis aus dieser Betrachtung ist, das sich mit dieser Sichtweise der Preis einer Unfallversicherung relativiert.
Wer in einem individuell wichtigen Organbereich eine fünfstellig höhere Leistung bekommt, für den ist der vielleicht höhere Preis mehr als gerechtfertigt.

Natürlich geht es nicht nur um die Invaliditätsleistung sondern auch um erweiterte Unfallbegriffe, zusätzliche Leistungen etc.. Hier ist es gut, sich Einzelheiten anzuschauen.

Aber letztlich bleibt es dabei: Nichts geht über eine ausreichende und zu Person und Einkommen passende Invaliditätsleistung. Damit soll schließlich ein möglicher Einkommensverlust oder eine erforderliche Umbaumaßnahme kompensiert oder weitere Erleichterungen wegen Einschränkungen nach einem Unfall finanziert werden. Da reicht kleckern nicht.

Auch das ist ein Ergebnis meiner Recherchen: Und es muss nicht unbedingt teuer sein.
Mann kann sich günstig und doch gut absichern. Deswegen  habe ich die Tabelle um die Rubrik "Preis-Leistung" erweitert. Ich habe einfach den Jahresbeitrag pro 1.000 € durchschnittliche Invaliditätsleistung berechnet.  
Fazit: Eine Unfallversicherung kann günstig sein, obwohl sie leistungsstark ist.

Die obenstehende Tabelle ist ein Beispiel. Es lassen sich beliebige Tarife nach Wunsch vergleichen.
Sind Sie gespannt, welches Leistungsspektrum Ihre Versicherung hat? Sprechen Sie mich an!

In diesem Sinne freue ich mich auf den Kontakt mit Ihnen!

Herzliche Grüße und noch alles Gute für 2017

Ihr Matthias Mühlichen

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Unfall: Nicht versicherte Eigenbewegungen...

Ein neues Gerichtsurteil zeigt wieder einmal: Unfallversicherung ist eben NICHT gleich Unfallversicherung!
Im vorliegenden Fall machte der Versicherte eine ungeschickte Bewegung, weil eine Gefahr drohte (ein Bauteil, was herunter fallen könnte). Dadurch verdrehte er sein Knie. Den Schaden wollte er bei seiner Unfallversicherung geltend machen. Erfolglos!

Die Unfallversicherungen haben einen festen Unfallbegriff: Es muss eine plötzliche Einwirkung von außen geben, die eine Körperschädigung zur Folge hat, die unfreiwillig erlitten wird.

Diese Einwirkung von außen gab es in unserem Fall nicht. Der Schaden entstand durch eine sogenannte Eigenbewegung. Diese ist nicht versichert. ES SEI DENN:

Es gibt durchaus Unfallversicherungsbedingungen, die Eigenbewegungen einschließen und damit den Unfallbegriff erweitern! Zwar gibt es auch hier Ausnahmen wie ein Bandscheibenvorfall aufgrund einer Eigenbewegung (der aber medizinisch gesehen wohl nur bei schon stark vorgeschädigter Wirbelsäule auftreten soll).

Im Falle unseres Beispiels gäbe es für den Geschädigten durchaus eine bessere Absicherungsmöglichkeit, die hier auch gegriffen hätte.

Und: Diese Erweiterung des Unfallbegriffs muss noch nicht mal viel kosten!

Wenn Sie wissen möchten, was Ihre Versicherung leistet, und ob Eigenbewegungen mitversichert sind, können Sie mich gern ansprechen.
Gern erstelle ich Ihnen auch Vergleichsangebote inkl. mitversicherter Eigenbewegungen und starken Leistungen im Invaliditätsfall.

Also: Fragen Sie mich! Ich freue mich auf den Kontakt mit Ihnen.

Ihr Matthias Mühlichen

Mittwoch, 21. September 2016

Für den Erhalt der Beratungs- und Betreuungsangebote des Sozialwerkes Malchin-Teterow e. V. - Bitte unterzeichnen!


Eigentlich nicht vorstellbar:
Eine wichtige soziale Arbeit,
die auch in Teterow
- manche Härten abfedert,
- "hoffnungslosen" Fällen doch noch Perspektiven bietet,
soll oder muss eingestellt werden.
Damit kommen neue soziale Probleme auf die Kommunen zu,
bestehende können sich verschlimmern...


Wir Teterower sollten jetzt Flagge zeigen und mit dieser Petition sagen,
dass wir den Erhalt dieser sozialen Arbeit wünschen und eine Ende verhindern wollen!

Daher: Bitte zeichnen Sie diese Petition!

Vor allem: Dies wird nicht die letzte Kürzung sein. Das nächste Mal trifft es Sie vielleicht direkt?
Jetzt handeln bedeutet auch "Nachhaltigkeit". Es bedeutet, dass im sozialen Bereich nicht beliebig gestrichen werden kann und darf!

In diesem Sinne danke ich allen Unterzeichnern dieser Petition.

Ihr Matthias Mühlichen

PS: Wie ich gehört habe, war die Petition erfolgreich. Das Sozialwerk kann zumindest in 2017 weiter machen. Neue Runde nächstes Jahr?

Dienstag, 6. September 2016

Mietwagen: Falsch getankt - Wer haftet?



"Eine Frau hat einen Mietwagen mit Benzin statt Diesel betankt und bemerkte den Irrtum erst, als das Auto liegenblieb.
Sie sah die Schuld allerdings nicht bei sich - denn der Autovermieter hatte den Wagen getauscht. ​
Die Mietwagenfirma stellte ihr den Schaden in Rechnung - zu Recht, wie das Amtgericht München urteilte." (Süddeutsche Zeitung)

Das ist wirklich dumm gelaufen. Das Gericht war der Meinung, dass die Frau es hätte bemerken müssen, dass Diesel statt Benzin zu tanken ist. Andererseits mag ich es ihr nicht verdenken, dass sie sich darin versteift hatte, sie hätte einen Benziner geliehen.
Nun muss sie für den schaden aufkommen. Und wie immer hier an dieser Stelle stellt sich die Frage, ob es denn keine Versicherung gibt, die ihr geholfen hätte.
Klar, mit einer Verkehrsrechtsschutzversicherung könnten die Gerichtskosten gedeckt werden.
Aber wer würde den Schaden am Fahrzeug bezahlen?

Grundsätzlich zahlt die Privathaftpflichtversicherung nur das, was eben nicht mit Kraftfahrzeugen zu tun hat. Aber wie so oft, gibt es Ausnahmen, wo diese 'Benzinklausel' bei einigen Anbietern - für bestimmte Fälle - nicht gilt.
So haben einige Versicherer einen Passus in ihren Bedingungen, dass Schäden durch Falschbetankung fremder Fahrzeuge mitversichert sind. Natürlich muss man sich die Klausel im Einzelnen genau anschauen. Wer aber regelmäßig Fahrzeuge ausleiht, für den kann der Wechsel auf einen solchen Tarif vorteilhaft sein. Und: Es muss gar nicht so viel kosten.

Für Fragen dazu können Sie mich gern ansprechen.

Ihr Matthias Mühlichen


Dienstag, 2. Februar 2016

Risikoleben oder Sterbegeld?





Die "Pfefferminzia" berichtet in einem Artikel, wie eine Seniorin 5.000 EURO über einen längeren Zeitraum für den Todesfall einzahlt und am Ende feststellen muss, dass die vermeintliche Sterbegeldversicherung eine Risikolebensversicherung ist....

Das wirft die Frage auf: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen beiden Versicherungen? Wann ist welche vorteilhafter? Und: Was kommt eigentlich dabei heraus?

1) Risikolebensversicherung
Der Sinn dieser Versicherung liegt in der Absicherung von Darlehen und Einkommen.
Bei der Darlehensabsicherung wird über die Todesfall-Leistung das Darlehen ganz oder teilweise getilgt. Es gibt Tarife, die man genau an das Darlehen (Zins und Tilgung) anpassen kann (progressiv fallende Versicherungssumme).
Bei der Einkommensabsicherung sichert man das durch den Ausfall des Verdieners fehlende Einkommen ab. Das kann man mit konstanter oder fallender Versicherungssumme vereinbaren.
Die Risikolebensversicherungen sind in der Regel nicht mit einem Ansparvorgang gekoppelt. Dadurch sind sie auch recht preiswert. Bei Kündigung fällt kein Rückkaufwert an.
Es gibt für diese Verträge Altersgrenzen für den Abschluss sowie das Endalter des Vertrags (meist 70, Ausnahmen gehen bis 80).

2) Sterbegeldversicherung
Der Sinn dieser Versicherung liegt in der Absicherung von Bestattungskosten. Dafür kann es verschiedene Gründe geben:
- Es liegt kein Erspartes vor, auf das zurück gegriffen werden kann. Vor allem, wenn die Absicherung möglichst schnell greifen soll, ist die Sterbegeldversicherung dann überlegenswert.
- In manchen Fällen liegt zwar Erspartes vor, aber der Versicherte ist sich nicht sicher, ob seine Angehörigen bei seinem Ableben das Geld auch entsprechend dem Zweck verwenden. Zumindest bei einigen Sterbegeldversicherungen kann man die Bestattungsleistungen (Programm) sogar vorab festlegen. Das hat eventuell den zusätzlichen Vorteil, dass den Hinterbliebenen einige Entscheidungen abgenommen werden.
Sterbegeldversicherungen zählen zu den Kapitalversicherungen. Es wird also Geld angespart. Bei langer Vertragslaufzeit kann es sogar Überschüsse geben. Bei Kündigung gibt es den vorhandenen Rückkaufwert zurück.
Zu bedenken ist allerdings, dass bei spätem Eintrittsalter die Summe der Beiträge über der versicherten Leistung liegen kann. Hier muss besonders das Für und Wider abgewägt werden.
Der Abschluss ist aber selbst mit höherem Alter (gegenüber der Risikolebensversicherung) möglich. Die Dauer ist dann auch lebenslang, also bis zum Tod der versicherten Person. Die Beitragszahlungsdauer kann unterschiedlich sein.

Welche Versicherung wofür nehmen?
- Leute, die bauen wollen, Eltern, die ihren Kindern für den schlimmsten Fall eine Waisenrente ermöglichen wollen, wer Hinterbliebene nicht mit Krediten belasten will... nehmen am besten eine Riskolebensversicherung.
- Wer - vor allem im vorgerückten Alter - keine Rücklagen für seine Bestattung hat oder diese vorab in seinem Sinne regeln möchte, sollte eine Sterbegeldversicherung in seine Überlegung einbeziehen.

Beratung ist wichtig
In dem oben erwähnten Artikel wollte eine ältere Frau explizit ihren Bestattungsfall regeln. Warum und wie auch immer, hat der Versicherungsvermittler ihr eine Risikolebensversicherung angeboten und zum Abschluss gebracht. Anscheinend gab es dazu keine ausreichende Beratung. Möglicherweise meinte der Vermittler es sogar sehr gut mit der Frau, denn die Risikolebensversicherung könnte preiswerter gewesen sein. Diese hatte in unserem Fall aber zwei Nachteile: Sie lief irgendwann aus, und ein Neuabschluss z. B. als Sterbegeldversicherung wird dann erst recht teurer. Außerdem gab es bei Kündigung kein Geld zurück.

Daher: Eine Todesfallabsicherung braucht Beratung. Es sollten alle Gründe offen besprochen und eine dem Bedarf entsprechende Lösung gefunden werden. Wichtig ist dann auch, dass diese Beratung schriftlich fixiert wird und beide - Kunde und Vermittler - eine Kopie davon aufbewahren.

In diesem Sinne - fragen Sie mich!

Ihr Matthias Mühlichen

Versicherungsmakler - Anwalt erklärt den Unterschied zum Versicherungsvertreter...

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Bewusstseinsstörung als Ablehnungsgrund....?

Es gibt immer wieder Fälle der Ablehnung von Schadenzahlungen, die einem die Zornesröte ins Gesicht steigen lassen... Hier ein Fall, den der Vorstand Peter Föll von der ino24 AG schildert:

"Liebe Kolleginnen und Kollegen,
fragen Sie doch mal Ihren Lieblingsversicherer, wie er in einem solchen Fall reagieren würde.
Ein 55jähriger gesunder gut trainierter Mann ohne Vorerkrankungen, hat zum 55. Geburtstag einen Tandem-Fallschirmsprung geschenkt bekommen.
Vor fünf Monaten stieg das Flugzeug bei starkem Wind auf. Aus 4.000m Höhe sprang der Tandemmaster mit dem Beschenkten aus dem Flugzeug. Dann kam der Freifall, bei 1.500m wurde der Fallschirm geöffnet. 
Nun machte sich der Wind bemerkbar, die beiden wurden vom Wind abgetrieben. Die Beiden wurden vom eigentlichen Zielgebiet weit abgetrieben.  Ein Wald kam ins Sichtfeld, der Beschenkte machte sich Sorgen. Als dann noch eine Hochspannungsleitung in die Quere kam, stieg die Nervosität des Beschenkten. Ab hier hört seine Erinnerung auf.
Der Tandemmaster meint, dass der Beschenkte ohnmächtig geworden ist. Deshalb konnte der Beschenkte bei der Landung nicht unterstützen, diese lief auch aufgrund des starken Windes ruppig ab. Wie gesagt, der Beschenkte hat keine Erinnerung. Der Tandemmaster blieb bei der Landung mit den Füßen am Boden hängen und wurde über den Beschenkten geschleudert. 
Nun ist der Beschenkte ab dem 5. Halswirbel gelähmt. Der Versicherer möchte weder die 650.000 Euro Versicherungssumme für die Vollinvalidität, noch das versicherte Tagegeld auszahlen. Er stellt sich vielmehr auf den Standpunkt, dass der Unfall aufgrund einer Bewusstseinsstörung erfolgte und diese Bewusstseinstörung, zum Wegfall des Versicherungsschutzes führen würde.
Für diese Ablehnung benötigte der Versicherer 5 Monate. Der Geschädigte ist im besten Bedingungswerk des Versicherers versichert.
Natürlich werden wir auch in diesem Fall tätig werden und die Versicherungsleistungen einklagen. 
P.S.: Fragen zum Versicherer beantworten wir erst, wenn die Angelegenheit abgeschlossen ist."

Soweit das Zitat. 

Zunächst erst mal: Bei 650 EUR hätte die Versicherung vielleicht bezahlt. Es ist einfach schreiende Ungerechtigkeit, wenn eine Versicherung einen Schaden aus fadenscheinigen Gründen ablehnt, weil dieser mit voraussichtlich 650.000 EUR zu hoch ist. Das ist meine Meinung.

Aber zu den Fakten
Unfälle durch Bewusstseinsstörung sind grundsätzlich nicht versichert. Dieser Ausschluss wird jedoch von vielen Gesellschaften eingeschränkt. Dann sind Unfälle unter Alkoholeinfluss ggf. eingeschlossen (beim Führen eines Fahrzeugs in der Regel mit Promillegrenze). Oder Schlaganfälle, Herzinfarkte als Auslöser für einen Unfall sind dann ebenfalls versichert, bis hin zu epileptischen Anfällen. Ein Blick in die Bedingungen, vor allem die "Besonderen Bedingungen" und Zusatzklauseln ist da hilfreich.
In unserem Fall hat der Versicherte irgendwann das Bewusstsein verloren. Es ist nicht klar, ob vor oder nach dem Aufprall. Es könnte durchaus sein, dass der Aufprall (das eigentliche Unfallereignis - zumal bei einer Halswirbelverletzung) mit einem Schädelhirntrauma (z. B. Gehirnerschütterung) einherging. In diesem Fall wäre die Erinnerungslücke nachvollziehbar.
Insofern ist ein Unfall unter Bewusstseinsstörung zumindest fraglich.
Aber: Selbst wenn der Verunfallte zum Zeitpunkt des Aufpralls schon bewusstlos war, ist die Haltung der Versicherung abwegig. Denn die Bewusstlosigkeit war nicht der Auslöser für den Unfall! Dieser war unausweichlich.
Von daher ist die Unfallversicherung in der Pflicht. Dass nun der Rechtsweg beschritten werden muss, ist daher traurig, aber folgerichtig. Solchem Regulierungsverhalten muss unbedingt Einhalt geboten werden! Ich hoffe, dass der Erfolg bald vermeldet werden kann und bin gespannt, welcher Versicherer sich auf solche Ausflüchte zurückgezogen hat. Es ist dann zu überlegen, ob dieser noch vermittelt werden sollte.

Fazit: Bewusstseinsstörungen als Unfallursache können ein Ausschlussgrund sein. Ein Blick in die Bedingungen lohnt sich. Denn verschiedene Bewusstseinsstörungen sind versicherbar. Und: Nicht immer ist eine Leistungsverweigerung rechtens.

Anmerkung: Unfallversicherungen sind ein Spezialgebiet von mir. Sie können sich gern an mich wenden
- für Angebote von leistungsstarken Unfallversicherungen inkl. Vergleiche
- für die Analyse bestehender Unfallversicherungen inkl. Vergleiche
- im Falle eines Unfallschadens
Wenn es um rechtliche Fragen und / oder das Geltendmachen von Leistungen geht, arbeite ich ggf. mit spezialisierten Kanzleien von Rechtsanwälten und Versicherungsberatern zusammen.

In diesem Sinne grüßt Sie herzlich 

Ihr Matthias Mühlichen